Statisch
Eine feste Obergrenze wird auf die Ladepunkte verteilt. Die Aufteilung folgt der Zahl der ladenden Autos.
Wie es funktioniert, wo es sitzt und was CPIM heute davon leistet.
Jedes Gebäude hat einen Hausanschluss mit einer festen Obergrenze. Sie steht im Anschlussvertrag.
Der Anschluss versorgt auch Aufzug, Heizung und Licht.
Was davon übrig bleibt, steht den Ladepunkten zur Verfügung.
Ein ladendes Elektroauto zieht so viel wie mehrere Haushalte zusammen.
Zehn Ladepunkte mit je 11 kW verlangen zusammen 110 kW.
Der Bedarf steigt mit jedem neuen Fahrzeug im Bestand.
Ein üblicher Anschluss gibt das selten her. Laden alle gleichzeitig, fällt die Sicherung.
Lastmanagement hält die Summe unter dieser Grenze. Die Ladepunkte werden dafür gedrosselt.
Die Autos laden langsamer, und alle laden.
Über Nacht fällt das niemandem auf.
Einen größeren Anschluss muss der Netzbetreiber genehmigen. Das dauert und kostet.
Eine feste Obergrenze wird auf die Ladepunkte verteilt. Die Aufteilung folgt der Zahl der ladenden Autos.
Ein Messgerät am Hausanschluss meldet den übrigen Verbrauch. Die Ladepunkte bekommen, was gerade frei ist.
Viele Wallboxen bringen Lastmanagement mit.
Sie sprechen sich untereinander ab oder folgen einem Steuergerät im Schaltschrank.
Das läuft vor Ort und kommt ohne Verbindung nach außen aus.
Ein Verbund aus einer Herstellerreihe regelt allerdings nur die eigenen Geräte.
Gemischte Anlagen brauchen ein Steuergerät, das alle Ladepunkte kennt.
Der Elektriker plant das beim Aufbau ein. Die Grenze wird einmal eingestellt und läuft danach von selbst.
Der Ladestandard OCPP kennt für den Weg über das Backend eigene Nachrichten. Sie heißen Smart Charging.
Klären Sie beim Aufbau, wie viel Leistung der Anschluss hergibt.
Ab einer Handvoll Ladepunkte gehört Lastmanagement in die Planung.
Eine Anlage ohne Verteilung wächst nur bis zur Sicherung.
Fragen Sie den Hersteller, wie viele Wallboxen ein Verbund trägt.
Wie viel ein Auto zieht, entscheidet auch das Auto. Manche laden einphasig mit 3,7 kW, andere dreiphasig mit 11 kW.
Die Entscheidung fällt bei der Hardware. Ein Backend lässt sich später wechseln, der Schaltschrank bleibt stehen.
Nennen Sie Zahl und Leistung der Ladepunkte, wir sagen ehrlich, was CPIM abdeckt.
Lieber direkt? info@dstech-it.de